Menü

Kontakt

Medienbüro
Düsseldorf | Beijing
Astrid Oldekop

China Business
Kalender

23.10. Stuttgart: Lehrgang Ländermanager China
25.10. Düsseldorf: Chinesischer Management-Stil

Newsletter 07.2016

China News
Inside mdb
Must read

Sehr geehrte Damen und Herren,

 die Ambiguitätstoleranz ist die Fähigkeit, Widersprüche auszuhalten ohne sie sofort auflösen zu müssen. Ein nützlicher, überlebenswichtiger Charakterzug im China-Business. Auf einer Reise mit IT-Entscheidern hat mich die Aufbruchstimmung und Dynamik deutscher Gründer im Perlflussdelta beeindruckt. Gleichzeitig fordern europäische Unternehmen in Peking ernüchtert, aber unermüdlich einen besseren Marktzugang. Und während einige hierzulande das Reich der Mitte noch immer für ein Billiglohnland halten, besetzen deutsche HR-Chefs in Shanghai schon längst Top-Positionen wieder mit deutschen Expats. Weil diese inzwischen billiger sind als chinesische Spitzenkräfte. China – ein Land der Gegensätze. Mit dem China Business Forum unterstützen wir Sie auf Ihrem Weg durch den chinesischen Widerspruchs-Dschungel. Und unser China-Kalender bietet alle wichtigen China-Termine auf einen Blick. 
Eine kurzweilige Lektüre wünscht


Ihre Astrid Oldekop

 

AO

Astrid Oldekop
Chefredakteurin
Medienbüro Düsseldorf | Beijing
cbf@mdb-consult.com

China News

Wo Chinas Absolventen anheuern

Absolventen

Chinesische Hochschulabsolventen starten ihre Karriere überwiegend in privaten Unternehmen. Die Zahl der Absolventen, die direkt nach dem Studium ein Unternehmen gründen, steigt. Die Erwerbstätigenquote von Hochschulabsolventen blieb 2015 mit 91,7 Prozent stabil. Das sind die Ergebnisse einer Umfrage des chinesischen Bildungsforschungsunternehmens MyCOS.

Befragt wurden 250.000 Hochschulabsolventen aus 30 Regionen sechs Monate nach ihrem Abschluss. Von ihnen haben 59 Prozent in privaten Unternehmen angefangen, das sind fünf Prozentpunkte mehr als vor zwei Jahren. Die Zahl der Absolventen, die in Staatsunternehmen, ausländischen Unternehmen oder Joint Ventures anheuerten, sank.

Drei Prozent der Absolventen gingen in die Selbstständigkeit. Die Finanzierung für Unternehmensgründungen kam von Eltern, Verwandten, Freunden oder aus eigenen Ersparnissen.

Mehr Absolventen wurden in den Branchen Bildung, Gesundheitsdienste, Medien, Information und Kommunikation eingestellt, in der Baubranche ging die Zahl zurück.

Im Rahmen der Umfrage wurden auch 41.000 Angestellte interviewt, die 2012 ihren Abschluss gemacht haben. Ihr monatliches Einkommen betrug 5.696 Yuan (772 Euro), das sind 87 Prozent mehr als ihr Verdienst zu Beginn der Berufstätigkeit.

Quelle: German.china.org, Foto: Thinkstock

Anzeige

Banner Rand Desktop

China News

Marken-Registrierung: First come, first served

„Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ – dieses Motto gilt in China auch bei der Registrierung von Marken. Denn dort ist es irrelevant, ob eine Marke in anderen Ländern bereits registriert und patentiert ist. Marken müssen in China zusätzlich eingetragen werden, erinnert das China-Briefing von Dezan Shira & Associates. Wer nicht schnell genug ist, findet sich oft in der misslichen Lage wieder, die Rechte für die eigene Marke von einem so genannten „Trademark Squatter“ abkaufen zu müssen. Diese sichern sich die Rechte von ausländischen Marken in China und spekulieren darauf, dass die Inhaber eines Tages den chinesischen Markt erschließen und die Rechte zurückkaufen müssen. Da der Marken-Registrierungsprozess bis zu 18 Monate dauern kann, rät die Asien-Beratung, den China-Markteintritt von langer Hand zu planen. 

Quelle: Dezan Shira & Associates

China News

Online Handel: Alibaba hilft deutschen Unternehmen

Alibaba

Alibaba will deutschen Unternehmen den Online-Verkauf in China erleichtern, erklärte Terry von Bibra, der Deutschlandchef der Internet-Plattform, gegenüber der Frankfurter Allgemeinen. Die Plattform will mehr deutsche Konsumgüter für chinesische Verbraucher anbieten, vor allem Markenprodukte im mittleren bis gehobenen Preisbereich. Besonders beliebt in China sind deutsche Produkte für die Versorgung der Familie wie H-Milch, Babynahrung, Haushaltsprodukte, Elektronikgeräte, Beauty- und Pflegemittel sowie Gesundheits- und Nahrungsergänzungsmittel. Europa und Deutschland stehen im Fokus der langfristigen Alibaba-Strategie, sagte von Bibra im FAZ-Interview. „Unser Ziel ist es, es einfacher zu machen, überall auf der Welt Geschäfte zu machen.“

Zugleich arbeitet Alibaba an einer neuen Übersetzungsplattform, die Ende 2016 online gehen soll, gab das Unternehmen in China bekannt. Ziel der Plattform sei es, neue Geschäftsmodelle zu schaffen und neue Sprachdienstleister-Services anzubieten. Darüber hinaus sollen Sprachbarrieren für kleinere und mittlere chinesische Unternehmen beseitigt werden, die im Ausland Fuß fassen wollen.

Quellen: FAZ, 163.com, Foto: alibabagroup.com

China News

China baut 200 Flughäfen in vier Jahren

Flugzeug

 In den kommenden vier Jahren will die chinesische Regierung 200 Flughäfen bauen, über die Hälfte davon in besonders touristischen Regionen. Die Zahl der Flughäfen steigt damit auf insgesamt 500. Nach den Plänen des Staatsrats wird es dann mehr als doppelt so viele Flugzeuge, Hubschrauber und Privatjets geben wie heute. Auch die Zahl der jährlichen Flugstunden ist in den Plänen genannt: Sie soll sich nahezu verdreifachen und auf zwei Millionen steigen. Im Jahr 2020 könnte Chinas Luftfahrtindustrie damit einen Marktwert von 140 Milliarden Euro haben. Um diese ehrgeizigen Ziele zu erreichen, will die chinesische Regierung private Investoren an Bord holen, Piloten-Trainings fördern und verstärkt Flugzeuge in der Katstrophenhilfe einsetzen.

Quelle: China Daily, Foto: Thinkstock

China News

Rekordzahl ausländischer Investitionen in NRW

Die Zahl der ausländischen Unternehmen in NRW steigt: Mit 434 Neuansiedlungen und Erweiterungsinvestitionen verzeichnen die ausländischen Investitionsprojekte einen Anstieg von rund 32 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das bevölkerungsreichste Bundesland sieht sich als führender Standort für internationale Investoren in Deutschland. Die mit Abstand größte Anzahl an Investitionsprojekten kam mit 91 Projekten aus Greater China.

Insgesamt entstehen durch Investitionen ausländischer Firmen 2015 rund 8.000 potenzielle Arbeitsplätze in NRW. Die positive Bilanz beruht insbesondere auf den Zuwächsen aus Greater China, den USA, Westeuropa und der Türkei.

Bislang investierten chinesische Unternehmen nach Angaben der Rheinischen Post rund 1,8 Milliarden Euro in NRW und schufen allein im vergangenen Jahr rund 1.000 neue Jobs.

Quellen: NRW.INVEST, RP

China News

Brexit verunsichert chinesische Investoren

Die Entscheidung der Briten wird in China aufmerksam verfolgt, denn die EU ist Chinas größter Handelspartner, in keinem Land hat China so viel Geld investiert wie in Großbritannien. Die Investoren seien verunsichert und würden geplante Investitionen erst einmal aufschieben, vermutet man bei Merics. Mittel- bis langfristig sei jedoch denkbar, dass chinesische Investitionen in Großbritannien zunehmen werden. „In der Vergangenheit haben wir bereits gesehen, dass die Chinesen wirtschaftliche Schieflagen durchaus nutzen, um ihre Investitionen in europäischen Ländern auszubauen“, sagt Jan Gaspers von Merics. „Ein weiterer Wertverlust des britischen Pfunds könnte Investitionen gerade in Immobilienprojekte und Infrastruktur zudem besonders attraktiv machen.“

Quelle: Merics

China News

China und Russland verstärken Zusammenarbeit

Die Entwicklung eines Langstrecken-Großraumflugzeugs, Zusammenarbeit bei Gas- und Ölprojekten, der Bau einer Hochgeschwindigkeits-Zugstrecke – das sind nur einige der Großprojekte, die beim Peking-Besuch von Russlands Präsident Putin Ende Juni vereinbart wurden. Im Vorfeld sagte Putin im Xinhua-Interview, die Beziehungen der beiden Länder hätten ein noch nie da gewesenes Niveau erreicht. Der Hochgeschwindigkeitszug Moskau-Kazan sei daher nur der Beginn einer umfassenden Infrastruktur-Zusammenarbeit. Im Gegenzug freute sich Chinas Staatspräsident Xi Jinping darüber, dass beide Länder „Freunde für immer“ sein wollen.

Quelle: Xinhua

China News

Industrie 4.0 im internationalen Vergleich

Industrie

Wie Deutschland, China, Japan und die USA für Industrie 4.0 aufgestellt sind, analysiert eine Studie des Handelsblatt Research Institutes im Auftrag von Huawei Technologies. Die Bedeutung der digitalen Transformation wird in allen vier Ländern gesehen, die Herangehensweisen unterscheiden sich allerdings deutlich, meldet die Studie. So ist in den USA die Entwicklung vor allem privatwirtschaftlich angetrieben, in Deutschland und China wird sie stark von politischer Seite gefördert.

Keines der Länder hat sich bisher einen Vorsprung gesichert, der nicht mehr einzuholen wäre. Insgesamt scheinen die USA aktuell in der besten Ausgangslage zu sein, allerdings könnte das relativ schwache produzierende Gewerbe zum Problem werden. Deutschland ist in der Breite gut aufgestellt, muss allerdings seinen relativ kleinen IKT-Sektor kompensieren. Hier bietet sich ein Ansatz für internationale Kooperationen, besonders mit US-amerikanischen und chinesischen Unternehmen, empfehlen die Autoren der Studie. Durch die Vereinbarung gemeinsamer internationaler Standards könne eine Vorreiterrolle erreicht werden. Japan hat auf dem aktuellen Niveau in keinem Bereich klare Schwächen, allerdings stagniert die Entwicklung vieler Indikatoren seit Jahren oder zeigt sogar negative Tendenzen. Als Gesamtland holt China seinen aktuellen Rückstand mit großen Schritten auf. Chinesische Industriezentren halten dagegen schon heute mit der internationalen Spitze mit.

Quelle: Huawei, Foto: mdb

Inzwischen wird es immer schwieriger, bestimmte Führungspositionen mit Personal aus China zu besetzen. Wir greifen deshalb verstärkt auf den globalen Arbeitsmarkt zurück.“

Clas Neumann, Head of Global SAP Labs Network

Inside mdb

Wir feiern Jubiläum und ziehen um

Umzug R

Das Medienbüro Düsseldorf | Beijing feiert fünfjähriges Jubiläum und zieht um. Wir bleiben in Düsseldorf, unsere neuen Räume liegen weiterhin am Hofgarten, im Zentrum der China-Metropole am Rhein. In keiner anderen deutschen Stadt wachsen die chinesische Bevölkerung und die Zahl großer chinesischer Unternehmen so dynamisch. Das Wirtschaftszentrum ist Hauptstadt des bevölkerungsreichsten Bundeslandes Deutschlands und liegt im Herzen Europas. Genau der richtige Standort für das Medienbüro Düsseldorf | Beijing, das Deutschen und Chinesen hilft, einander besser zu verstehen.

Neue Adresse: Medienbüro Düsseldorf | Beijing, Kapellstr. 6, 40479 Düsseldorf

Inside mdb

Düsseldorfer China Dialog: Digitalisierung

ChinaDialog

„Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen stellt bestehende Geschäftsmodelle infrage und verändert bekannte Wertschöpfungsmuster“, sagte Ulrich Lehner zum Auftakt des vierten „Düsseldorfer China Dialogs“. Das Medienbüro Düsseldorf | Beijing hat die hochkarätige deutsch-chinesische Wirtschaftskonferenz im Auftrag des China-Kompetenzzentrums Düsseldorf organisiert. Astrid Oldekop moderierte. 

Was die Digitalisierung für Länder, Städte und die Wirtschaft bedeutet, ob die Chancen oder Herausforderungen überwiegen, welche Auswirkungen sie auf den Arbeitsmarkt hat, wie der Kuka-Midea-Deal zu bewerten ist, darüber diskutierten der chinesische Generalkonsul Feng Haiyang, der Präsident der IHK zu Düsseldorf Ulrich Lehner, der Leiter der Wirtschaftsförderung Uwe Kerkmann  sowie der Vorstandsvorsitzende der Digitalen Stadt Düsseldorf Stephan Schneider. Auf dem Podium saßen außerdem Betty Cui (ZTE), Bernd Gross (Cumulocity), Lili Jia (Weyto), Roland Nolte (VDMA NRW), Rüdiger Strack (We.Tel) sowie Rong Xiang (Huawei Technologies).

Programm

Foto: Jörg Hemmen

Inside mdb

Mit WHU und CIO-Magazin in China

WHU

 Hongkong, Shenzhen und Shanghai standen auf dem Reiseplan von über 20 IT-Entscheidern, die das China-Modul dem Leadership Excellence Program von CIO-Magazin und WHU Otto Beisheim School of Management absolvierten. Astrid Oldekop war an der Konzeption des Moduls beteiligt, begleitete die Gruppe als China-Consultant, gab ein interkulturelles Training und brachte die ITler mit Unternehmensvertretern und Old-Chinahands zusammen. In Shenzhen standen der weltgrößte Elektronikmarkt Huaqiangbei, der Besuch in einem Maker Space sowie beim Drohnen-Weltmarktführer DJI (Foto) auf dem Programm. Der deutsche Gründer Alex Murawski von Noa Labs steckte die Gruppe mit seiner Dynamik und Begeisterung für die „am schnellsten wachsende Stadt der Menschheitsgeschichte“ an. In Shanghai ging es bei Henkel vor allem um HR-Themen. Bei Haribo berichteten Managing Director Wolfgang Kohl und Marketing Director Andreas Tank vom Fruchtgummimarkt in China. Bei Lohmann & Rauscher drehte sich das Gespräch um die richtigen Schritte in den chinesischen Markt. Zum Dinner kamen Doris Rathgeber (Body and Soul Kliniken) und WHU-Alumnus Ekkehard Rathgeber. Zum Abschluss gab es eine Diskussion mit Clas Neumann von Global SAP Labs Network, Stefan Gilch von Bystronic und AHK-Vertreter Christoph Angerbauer. „Für mich ist China nicht mehr die verlängerte Werkbank der Welt, sondern ein innovatives Land auf dem Niveau der westlichen Welt“, resümierte Programm-Teilnehmer Simon Blankenstein von RWE. „In China gilt nicht 'think big' sondern 'think giant'“, fasste Carsten Priebs von DB Netz seine Eindrücke zusammen. „Mir ist hier klar geworden: Wir in Europa müssen uns nicht bewegen, wir müssen uns bewegen wollen.“

Weiterlesen: CIO-Magazin, Noa-Labs, Foto: Isabelle Keck

24%

der Deutschen halten die Wirtschaftsbeziehungen zu China für wichtiger als die zu den USA.

Quelle: Huawei

Must read

Chinas langer Marsch zur Fußball-Nation

Fussball

Martinez, Ramires, Gervinho – nicht mehr Atletico, Chelsea, AS Rom, sondern Guangzhou Evergrande, Jiangsu Suning und Hebei China Fortuna. China verpflichtet nicht nur hochkarätige europäische Spieler, sondern auch ehemalige Meister-Trainer wie Felix Magath (ehemals VfL Wolfsburg), schreiben Christopher Eydt und Volker Heun in „Assetklasse Fußball“. In der letzten Wintertransferperiode kauften chinesische Vereine unter anderem vier der fünf teuersten Spieler und gaben insgesamt mehr Geld aus als alle Vereine der Premier League oder Bundesliga. Aber China hat es als Fußball-Macht nicht nur auf Spieler abgesehen, inzwischen besitzen Chinesen sogar Anteile an Manchester City, Inter Mailand und Atletico Madrid. Fußball ist längst kommerzialisiert und international von enormer Bedeutung. Und China will zu einer führenden Fußball-Nation aufsteigen. Volker Heun und Christoph Eydt zeigen in einem Kapitel ihres Buches „Assetklasse Fußball“ wie das geht.

Christopher Eydt und Volker Heun: Assetklasse Fußball. Books on Demand GmbH.

Foto: Books on Demand

Must read

Xi Jinping und die Partei

MERICS Resized
Chinas Partei- und Staatschef Xi Jinping stand im Mittelpunkt einer Konferenz, zu der das Mercator Institute for China Studies weltweit führende China-Experten und Wissenschaftler nach Berlin geladen hatte. Dabei ging es um die Frage, wie sich die Prozesse, Strukturen und insbesondere der Führungsstil der Partei seit seinem Amtsantritt vor nunmehr drei Jahren verändert haben. Die Redebeiträge spiegelten die zentrale Erkenntnis wider, dass Xi die Abkehr von einem durch Experimente geprägten Politikstil eingeleitet hat – hin zu einem von oben nach unten gerichteten autokratischen Politikprozess. 14 Kurzanalysen der Konferenzteilnehmer hat Merics nun im Sammelband zusammengefasst.

 Sebastian Heilmann und Matthias Stepan (Hrsg): China’s core executive: leadership styles, structures and processes under Xi Jinping, Merics

Foto: Merics

Must read

China-Report 2017

Kisro

China wird angetrieben von einer großen Zukunftserzählung, schreibt China-Consultant Diana Kisro-Warnecke in ihrem China-Report 2017. Dieser chinesische Blick auf die Zukunft werde in Europa jedoch nur selten beachtet, schon lange passten das China-Bild der Europäer und die Realität nicht mehr zusammen, meint die Autorin und schreibt über Chinas selbstbewusste, web-affine Mittelschicht, über Frauen in Führungspositionen sowie die Spiritualisierung der Märkte. Gleichzeitig thematisiert sie unter dem Stichwort „Upgrade Business – Downgrade Society“ den Widerspruch zwischen wirtschaftlicher Entwicklung und zunehmender Kontrolle.

Dr. Diana Kisro-Warnecke: China Report. Verlag Zukunftsinstitut.

Foto: PR

Must read

Europäische Unternehmen zeigen sich ernüchtert

Der jährliche Business Confidence Survey 2016, den die europäischen Handelskammer zusammen mit Roland Berger herausgibt, zeichnet ein eher pessimistisches Bild. Die europäischen Unternehmen in China zeigen sich enttäuscht über die anhaltenden Schwierigkeiten beim Marktzugang. Daher wollen 41 Prozent der Unternehmen ihre China-Aktivitäten überdenken und planen, Kosten einzusparen. Noch immer hält zwar die Mehrheit der befragten Unternehmen daran fest, ihre China-Aktivitäten auszuweiten. Doch diese Zahl ist gegenüber 2013 von 86 Prozent auf heute 47 Prozent gesunken.

European Chamber: Business Confidence Survey 2016.

Top

Kontakt

Medienbüro
Düsseldorf | Beijing
Astrid Oldekop

China Business
Kalender

23.10. Stuttgart: Lehrgang Ländermanager China
25.10. Düsseldorf: Chinesischer Management-Stil