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Astrid Oldekop

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23.10. Stuttgart: Lehrgang Ländermanager China
25.10. Düsseldorf: Chinesischer Management-Stil

Newsletter 09.2016

China News
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Sehr geehrte Damen und Herren,

im ersten Halbjahr 2016 haben chinesische Investoren so viele europäische Unternehmen gekauft wie nie zuvor. Deutsche Firmen standen ganz oben auf ihrer Einkaufsliste. China edelt die deutsche Wirtschaft denn auch mit einem AAA-Rating, kein anderes Land steht in den Augen Pekings so gut da, wenn es um potentielle Investitionen geht. Weitere Käufe werden folgen. Zeitgleich überlegen viele chinesische Unternehmen, nach dem Brexit ihre Europazentralen von London nach Deutschland zu verlegen. Ein Klima, das Chancen für deutsche Städte und Unternehmen bietet sowie den Beratern neue Jobs verheißt.

 Eine vergnügliche Lektüre wünscht


Ihre Astrid Oldekop

 

AO

Astrid Oldekop
Chefredakteurin
Medienbüro Düsseldorf | Beijing
cbf@mdb-consult.com

China News

St. Moritz: Chinesischer Name sorgt für Wachstum

 St Moritz

Als Geburtsort des alpinen Wintertourismus ist St. Moritz im Westen fast schon ein Mythos. In China war der Schweizer Ferienort jedoch lange Zeit weitgehend unbekannt. Dies führte dazu, dass die Gemeinde selbst in offiziellen Kooperationen mit chinesischen Partnern unterschiedliche Namen verwendete. Es gab mindestens sieben Schreibweisen mit chinesischen Zeichen (siehe Grafik). Die Konsequenz: Eine starke Verwässerung der Marketingbestrebungen.

Bei der Standardisierung des Namens achtete St. Moritz darauf, dass das Originallogo weitgehend erhalten blieb. Damit stellte man die Wiedererkennung vor Ort sicher. Gleichzeitig wurden die Schriftzeichen 圣莫里茨 (Shèngmòlǐcí) in das Logo integriert. Das brachte den Namen in das Bewusstsein der Gäste aus dem Reich der Mitte.

Heute wächst die Zahl der chinesischen Gäste in St. Moritz regelmäßig schneller als in anderen europäischen Orten, allein im Juni stieg sie um 35 Prozent. Chinesische Touristen werden zu einem attraktiven Markt für die lokalen Tourismusanbieter der Gemeinde, die zweimaliger Austragungsort der Winterolympiade war und in der im kommenden Winter zum fünften Mal die Skiweltmeisterschaften stattfinden werden.

Sieben Schreibweisen für einen Ort

Quelle und Foto: Generis

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Deutsche und chinesische Startups: Wer von wem lernt

Um Startups und Digitalisierung geht es beim „Business and Investors Forum China 2016“ am 2. September in Köln. Veranstalter sind NRW.INVEST und die Stadt Köln. UPS-Deutschlandchef Frank Sportolari wird unter anderem mit Torsten Küpper von Huawei über die Chancen sprechen, die der digitale Boom für die internationale Wirtschaft in NRW bietet. Unter dem Motto „Startups aus NRW und China – Wer lernt von wem?“ berichtet Yihe Ma von seinen Erfahrungen als Gründer des Unternehmens Winsun, das Häuser mit dem 3D-Drucker produziert. Weitere Gäste sind Chinas Generalkonsul Feng Haiyang, NRW-Wirtschaftsminister
 Garrelt Duin sowie der deutsche Botschafter in Peking Michael Clauss. 

Quelle und Anmeldung: NRW.INVEST

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Deutsche helfen beim Aufbau eines Rettungsdienstes

Rettungsdienst

Bisher gibt es kein funktionierendes Rettungssystem in China. Nun startet im südchinesischen Jieyang in der Provinz Guangdong ein Pilotprojekt für ein integriertes Rettungssystem von der Notrufzentrale bis zum Rettungshubschrauber nach deutschem Vorbild. Unter der Federführung der Björn Steiger Stiftung beteiligen sich europäische Unternehmen wie Airbus Helicopter, Ford, Mercedes-Benz, Bosch Sicherheitssysteme, Deutsche Telekom und Dräger Werke. Neben Rettungswagen, Rettungshubschraubern, Rettungsleitstellen und medizinischem Gerät wird auch das Personal fachkundig ausgebildet. Das Projektmanagement verantwortet die KPMG. Das Finanzvolumen zum Start für den Kauf von Fahrzeugen und sonstigem Equipment aus Deutschland beträgt 43 Millionen Euro. Künftig sollen 95 Prozent aller medizinischen Notfälle innerhalb von 15 Minuten erreicht werden. „Mit der Umstrukturierung des Rettungswesens nach deutschem Vorbild wollen wir einen großen Beitrag zur Verbesserung der Lebens- und Gesundheitsqualität sowie der sozialen Gerechtigkeit in China beitragen,“ sagt Stiftungspräsident Pierre-Enric Steiger. Bisher müssen Rettungseinsätze in China von den Patienten bezahlt werden, die Stiftung habe ihr Engagement davon abhängig gemacht, so Steiger, dass die Behandlung von Notfallpatienten nicht an der Vermögenslage scheitern dürfe: „Jeder wird behandelt. Es gibt keine Rechnung.“

Quelle und Foto: Björn Steiger Stiftung

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NYT: China hat Silicon Valley überholt

Silicon Valley

Das Silicon Valley lag lange vorne, was die Entwicklung der digitalen Welt angeht. China zog mit Kopien nach, weil die Regierung Zugriff auf die digitalen Produkte haben wollte, schreibt das Online-Magazin Gründerszene und zitiert damit einen Artikel der New York Times. Nach Ansicht der Zeitung ist diese Phase jedoch jetzt beendet. So könne man schon seit langem mit den chinesischen Apps WeChat und Alipay bezahlen oder Geld überweisen, während Facebook noch an diesen Funktionen arbeitet. Auch der chinesische Videostreaming-Service YY.com mache seit Jahren aus ganz normalen, jungen Chinesen Online-Stars. Bei Facebook und Twitter stünden Live-Videos dagegen noch am Anfang. Bereits heute benutzen mehr Menschen in China ihre Smartphones, um ihre Rechnungen zu bezahlen, Dienstleistungen zu bestellen, Videos zu schauen und um sich für Dates zu verabreden als an irgendeinem anderen Ort in der Welt. Bei mobilen Zahlungen habe China die USA überholt. Ähnliches gelte für die neuen Online-Plattformen, auf denen man sich gegenseitig Geld leihen kann. Der Kauf von Uber China durch Didi Chuxing zeige, dass chinesische Player inzwischen mit den Startup-Riesen aus den USA mithalten können.

Quellen: Gründerszene, NYT, Foto: mdb

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Das Ende der Panda-Politik

Panda

Deutschland genießt zu China ein Sonderverhältnis – noch. Doch je mehr der politische und wirtschaftliche Wettbewerb zunimmt, umso mehr müsse sich Deutschland auf Konflikte einstellen. Starken deutschen Interessen stünden bisher oft nur schwache Instrumente gegenüber, schreibt Bernhard Bartsch im Asia Policy Brief der Bertelsmann Stiftung.

Lange ergänzten sich deutsche Innovationskraft und Chinas Modernisierung ideal. Doch Beispiele wie die Diskussion um die Übernahme des deutschen Roboterherstellers Kuka durch Midea schürten Befürchtungen, die Chinesen könnten sich deutsches Kern-Knowhow sichern. Die Diskussion, wo angesichts Chinas offensiver Expansion auf die Weltmärkte die Linie zwischen Standortsicherung und Protektionismus verlaufen sollte, wird auch künftig das deutsch-chinesische Verhältnis begleiten und belasten, schätzt Bartsch.

Deutschland sollte sich daher darauf einstellen, mit China auch Auseinandersetzungen führen zu müssen, die härter sein werden als in der Vergangenheit. „Die Herausforderung wird darin bestehen, Strukturen zu schaffen, um Konflikte aushalten und so weit isolieren zu können, dass sie nicht andere Bereiche der Beziehungen belasten“, folgert Bartsch. „Dafür ist es notwendig, das Bewusstsein für die eigenen Interessen zu schärfen und Instrumente zu entwickeln, um diese durchsetzen zu können.“

Quelle: Bertelsmann Stiftung, Foto: mdb

710 Millionen

Chinesen nutzen das Internet, 90 Prozent davon mit mobilen Geräten.

Quelle: The Beijing News online

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Deutsch-chinesischer Fußball-Tourismus

Der FC Bayern eröffnet ein Auslandsbüro in Shanghai, Borussia Dortmund reist durch das Reich der Mitte. Das chinesische Fußball-Fieber, das Staatspräsident Xi Jinping entfacht hat, ist in Deutschland angekommen. Zugleich fließt chinesisches Geld in den europäischen Fußball. Inklusive Spielertransfers dürften zwischen einer und eineinhalb Milliarden Euro geflossen sein, schätzt Stefan Söhn von MBL China Consulting im Interview mit dem Magazin Kicker. Rechne man den Erwerb der Vermarktungsagentur Infront durch einen chinesischen Immobilienkonzern dazu, komme eine weitere Milliarde hinzu. „Für chinesische Firmen, die in den Westen wollen, ist ein Engagement im Fußball, als Sponsor oder Klubbesitzer, ein idealer Weg, auf ihre Produkte aufmerksam zu machen“, weiß Söhn. Zurzeit schauten die Chinesen noch nach England, Spanien und Italien, aber das werde sich ändern. „Bei uns gibt es vermehrt Anfragen aus China für die Bundesliga“, berichtet Söhn. „Viele Vereine sind eher mittelständisch geführt, oft gibt es Vorbehalte gegen das Unbekannte aus China. Doch diese psychologische Schwelle wird früher oder später überwunden werden.“

Quelle: ChinAcademy

China News

China lockert Auflagen für Freihandelszonen

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In Chinas vier Freihandelszonen – Shanghai, Tianjin, Guangdong und Fujian - sollen die Auflagen für ausländische Investoren zumindest zeitweise gelockert werden, schreibt Merics. Das würde aufwändige Genehmigungsverfahren für Projekte mit ausländischer Beteiligung vereinfachen. Gewinne, die Unternehmen in China gemacht haben, könnten dann ohne weitere bürokratische Hürden in den Freihandelszonen reinvestiert werden. Ausgewählte Bereiche stehen nun auch für vollständig im ausländischen Besitz befindliche Unternehmen offen. Davon betroffen sind die Stahlindustrie, Reedereien, die Hersteller von Batterien für Elektrofahrzeuge und Tankstellen in den Freihandelszonen.

Die chinesische Regierung hatte Ende 2013 in Aussicht gestellt, die Freihandelszone Shanghai (Foto) für Experimente mit vertieften Wirtschaftsreformen zu nutzen. Seit 2015 dürfen auch die Freihandelszonen Tianjin, Guangdong und Fujian stärker experimentieren. Bislang bleiben die Pilotprojekte jedoch hinter den Erwartungen ausländischer Investoren zurück, heißt es bei Merics. Auch die jüngste Überarbeitung der Regeln setze lediglich lange angekündigte Pläne um. Nicht angetastet werde dabei unter anderem die Negativliste von Bereichen, in denen ausländische Investoren sich nicht einbringen dürfen. 

Quelle: Merics, Foto: Pichler

China News

Wachstumsstärkster Kreuzfahrt-Markt

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Aida Cruise setzt ab April 2017 erstmals ganzjährig ein Schiff in China ein und wird ab Shanghai Kreuzfahrt-Urlaub „made in Germany“ für den chinesischen Markt anbieten. Dieser ist nach Angaben des Unternehmens der wachstumsstärkste Kreuzfahrt-Markt der Welt. Im Frühjahr wird das Schiff Aida Bella für die Anforderungen chinesischer Touristen umgebaut. Mit der Marke Costa Asia ist das Unternehmen seit 2006 in China präsent und hat nach eigenen Angaben als erste internationale Reederei dort den Kreuzfahrtmarkt aufgebaut. 

Quelle und Foto: Aida

China News

Enfant Terrible der Patentwelt

China gehört heute zu den weltweit führenden Patentnationen. Dennoch präsentiert sich das Land als Enfant Terrible bei den Patentanmeldungen, meint das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), das gemeinsam mit der German Graduate School of Management and Law in Heilbronn einen Qualitätsindex entwickelt hat, der internationale Vergleiche ermöglicht. Eine aktuelle Studie zeigt, dass chinesische Patente neben einer Qualitätslücke im Vergleich zu Hocheinkommensländern auch einen Qualitätsrückgang aufweisen. „Von 2001 bis 2009 erreichen die chinesischen PCT-Anmeldungen nur 34 Prozent des Qualitätsniveaus von nicht-chinesischen Anmeldungen“, sagt Philipp Böing, Wissenschaftler am ZEW und Autor der Studie. Darüber hinaus sinke die Qualität im Untersuchungszeitraum deutlich. „Die chinesische Patentexpansion geht klar zu Lasten der Qualität." Der Patentanstieg in China ist von steigenden Forschungs- und Entwicklungsausgaben von Unternehmen flankiert und könnte durch Subventionen oder politische Zielvorgaben getrieben sein, heißt es beim ZEW.

Quelle: ZEW

„Deutschland ist als einziges Land mit AAA-Rating das beste Investitionsland für chinesische Unternehmen.“

Zhang Yuyan, Leiter Boao Forum für Asien, beurteilt wurden 57 Länder.
Quelle: Handelsblatt

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Fahrradzeit in Düsseldorf

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Die Tour de France kommt nach Düsseldorf und die Stadt bemüht sich darum, fahrradfreundlicher zu werden. Wir machen mit und fahren ab sofort mit dem Rad in unser neues Büro in der Düsseldorfer Kapellstraße am Hofgarten.

Foto: mdb

 

Inside mdb

Praller China-Kalender

Nach dem Sommerloch ist der Kalender für deutschsprachige China-Business-Termine wieder prall gefüllt: am 2. September findet das Business and Investors Forum China in Köln statt, am 15. September lädt die Rheinische Post nach Düsseldorf zum China-Kongress, Hongkong informiert an vier Orten am 28. und 29. September unter dem Motto „Think Asia – Think HK“. Der China-Kalender wird vom Medienbüro Düsseldorf | Beijing herausgegeben und informiert über alle wichtigen China-Termine für die deutschsprachige China-Business-Community.

Hier geht's zum China-Kalender

448 Millionen

Social Media-Beiträge lässt Chinas Regierung jährlich verschicken. Sie sollen von schlechten Nachrichten und politischen Debatten ablenken. 

Quelle: Studie der Harvard Universität

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Rekordkäufe chinesischer Investoren

Yi sun

Chinesische Investoren drängen mit Macht auf den europäischen Markt und Deutschland ist ihr bevorzugtes Ziel, meldet eine Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY. „Mit dem verlangsamten Wachstum auf dem Heimatmarkt sehen sich die chinesischen Unternehmen gezwungen, neue Geschäftsfelder aufzubauen und sich von der Massenproduktion in Richtung Spezialisierung und Hochtechnologie zu bewegen“, kommentiert Yi Sun (Foto), Partnerin bei EY. „Der kürzeste Weg dahin besteht in Akquisitionen ausländischer Marktführer.“

Im ersten Halbjahr 2016 haben chinesische Investoren in Deutschland und in Europa jeweils so viele Akquisitionen getätigt wie im Gesamtjahr 2014. In Europa kauften oder beteiligten sie sich an 164, in Deutschland an 37 Unternehmen. Das Transaktionsvolumen ist sprunghaft gestiegen und übersteigt bereits jetzt die Beträge der vorangegangenen Jahre: In Europa tätigten chinesische Unternehmen im ersten Halbjahr Zukäufe im Wert von 72,4 Milliarden US-Dollar, in Deutschland 10,8 Milliarden US-Dollar. 2015 waren es knapp 40 Milliarden US-Dollar in Europa und 526 Millionen US-Dollar in Deutschland.

EY: Chinesische Unternehmenskäufe in Europa. Eine Analyse von M&A-Deals 2005–2016

Quelle und Foto: EY

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Chinesen bevorzugen Immobilien und Automotive

„Investing in Germany – A guide for Chinese businesses“ ist der Titel einer Publikation, in der das Prüfungs- und Beratungsunternehmens Deloitte auf Englisch und Chinesisch einen Überblick über die deutsche Wirtschaft und die Investitionsbedingungen gibt. „Investitionen schaffen Jobs und Wachstum – und sind deshalb wichtig für den Wirtschaftsstandort Deutschland“, sagt Deloitte-Partner Dirk Hällmayr. Chinesen seien besonders an Automotive-Technologieführern und am Immobiliensektor interessiert. „Eine erfolgreiche Übernahme bedeutet nicht nur potenzielle Gewinne für den Investor. Das jeweilige Unternehmen erhält Zugang zu einem neuen, bedeutenden Absatzmarkt und schafft damit die Voraussetzung für weiteres Wachstum und Investitionen auf dem Heimatmarkt.“

 Deloitte: Investing in Germany - A guide for Chinese businesses

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China Red Book: Rolle der Frau im Reich der Mitte

Nottebrock

Alltagsmomente aus dem modernen China hat die Fotografin Joanna Nottebrock in ihrem Reise-Essay „China Red Book“ eingefangen: Porträts und Kurzinterviews zur Rolle der Frau in der Gesellschaft, Beobachtungen fragiler Momente auf den Straßen sowie das heutige China bei Nacht. Für ihr nächstes China-Projekt 2017 sucht die mehrfach ausgezeichnete Fotografin Unterstützer.

Joanna Nottebrock: China Red Book

Foto: Nottebrock

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Der lange Weg zur Marketing-Chinability

Haribo

China-Business ist kein Sprint, sondern ein langer Marsch, schreibt der Marketing-Experte und Haribo-Marketing Direktor China Andreas Tank im AHK-Magazin und zeigt den Weg zum China-Geschäftserfolg sieben Schritten: Erkennen von traditionellen und modernen Einflüssen; Produktanpassung an lokale Gewohnheiten; Geschmacksnoten, die medizinische Aspekte miteinbeziehen; die richtige Übersetzung einer Marke; Verpackungen in Rot und Gold; den Käufern Gesicht geben und die Nutzung Sozialer Medien.

Andreas Tank: The long March to Marketing Chinability. In ChinaMarketingBlog.com

Foto: Tank

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